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Nürtingen

Die Beleidigung ist des Richters täglich Brot

15.01.2011 00:00, Von Günter Schmitt — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wie das Gericht in drei Fällen entschied – Einmal mit grobem Geschütz den Fluglärm angegangen

NÜRTINGEN. Selbst auf Flohmärkten, wo sich gerne die Sammler treffen und ihre freundliche Gelassenheit verbreiten, ist nicht alles ein Reigen seliger Geister. Eine gewisse Gereiztheit kann vor allem dann aufkommen, wenn am Abend zusammengepackt wird und die Aussteller ihre Waren wieder ins Auto laden. Dann kommt’s schon mal auf die Sekunde an. So war es auch bei einem Flohmarkt in einer Kreisgemeinde. Die Stände standen eng beieinander und mancher Aussteller hatte seine Schwierigkeiten, mit dem Auto an seinen Stand zu kommen.

Vor allem ein Aussteller aus Bayern sah sich vor Schwierigkeiten. Der Nachbar hatte sein Auto so zum Beladen abgestellt, dass der Mann aus Bayern kaum seinen eigenen Stand erreichen konnte. Er musste hin und her rangieren, was sich durch den „Kofferanhänger“ am Auto zusätzlich komplizierte. So kam es, wie es wohl kommen musste. Das Auto des Nachbarn bekam Schrammen ab. Der Wortwechsel, der folgte, war nicht von schlechten Eltern. „Arschloch“ und „Penner“ waren noch die zarteren Ausdrücke, mit denen der Bayer seinen Nachbarn belegte.


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