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Nürtingen

Diakonie in finanzieller Schieflage

28.05.2015 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Nürtinger Diakonieverein traf sich zu seiner Mitgliederversammlung

Der Nürtinger Diakonieverein leidet an zunehmendem Mitgliederschwund – ein Problem, das er mit vielen solcher Vereine in der Region teilt. Auch bei der diesjährigen Mitgliederversammlung konnte der Vereinsvorsitzende, Dekan Michael Waldmann, nicht von einer Trendwende berichten.

NÜRTINGEN (pm). Eine Entwicklung, die sich auch bei den Finanzen negativ bemerkbar macht, wie Rechner Jörg Bauknecht aufzeigte. Die jährlichen Zuwendungen an die Diakoniestation, die beiden Betreuungsgruppen für an Demenz Erkrankte und die AG Hospiz werden zunehmend schwieriger zu finanzieren.

Entsprechend muss der Verein fürs nächste Jahr hier den Rotstift ansetzten. Auch im vergangenen Jahr war der Griff in die Rücklagen-Kasse nötig – was wohl auch im laufenden sowie im nächsten Jahr wieder der Fall sein wird. Diese Entwicklung bereitet den Verantwortlichen Sorgen. „Wir müssen uns überlegen, wie wir es schaffen, dass der Verein von sich aus lebensfähig bleibt, um weiterhin diakonisch zu arbeiten“, wandte sich Waldmann an die Mitglieder.


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