Nürtingen

Der Wald steht unter Hitzestress

17.08.2019, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Hohe Temperaturen und Wassermangel setzen auch den widerstandsfähigeren Buchen und Eichen im Nürtinger Stadtwald zu

Der Blick in die Baumwipfel schmerzt Nürtingens Revierförster Richard Höhn bis in die Seele: „Dass jetzt auch die Rotbuchen und selbst Eichen absterben, ist eine Katastrophe.“ Hitze und Wassermangel setzen im Nürtinger Stadtwald auch Bäumen zu, die als widerstandsfähiger gegenüber Umwelteinflüssen galten und auf die gerade auch im Nürtinger Stadtwald gesetzt wird.

Das Absterben der Buchen beginnt in den Kronen.  Foto: Holzwarth
Das Absterben der Buchen beginnt in den Kronen. Foto: Holzwarth

NÜRTINGEN. In Höhns Jeep geht es von der Neuffener Straße links ab und hinter den Hochschulgebäuden hinein in den Wald. Schon nach einem kurzen Stück den Weg entlang sind die ersten hitzegestressten Buchen zu sehen. Die Baumkronen sind nahezu kahl, lediglich etwas tiefer in der Nähe des Stammes bildet sich noch ein Kern von Ästen mit grünen Blättern, oft auch schon mit braungefärbtem Blattwerk durchmischt.


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