Nürtingen

Der Wald kennt keine Grenzen

30.10.2019 05:30, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Auch nach der Strukturreform der Forstämter sollen die Prinzipien einer nachhaltigen Bewirtschaftung gewährleistet bleiben

Auslöser war das Bundeskartellamt, das die einheitliche Holzvermarktung im Land monierte. Dazu kamen gesetzliche Änderungen, in deren Zuge das Land den Staatswald in die Obhut einer neu geschaffenen Anstalt des öffentlichen Rechts gab. Das hat auch Auswirkungen für die Kreisforstämter sowie für kommunale und private Waldbesitzer.

Der Verkauf von Nutzholz war Ausgangspunkt eines Kartellstreits, der in eine Strukturreform der Forstämter mündete. Foto: Holzwarth
Der Verkauf von Nutzholz war Ausgangspunkt eines Kartellstreits, der in eine Strukturreform der Forstämter mündete. Foto: Holzwarth

Von den 19 500 Hektar Wald im Landkreis Esslingen sind als Staatswald 33 Prozent im Besitz des Landes, 13 Prozent sind Privateigentum und 54 Prozent gehört den Städten und Gemeinden. Die untere Forstbehörde nahm bisher beim Landratsamt als sogenanntes Einheitsforstamt sowohl hoheitliche Aufgaben als auch die forsttechnische Betriebsleitung für den Wald wahr.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen

1,20 €

10-Tage-Angebot

  • 10 Tage alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

5,00 €

6-Wochen-Angebot

  • 6 Wochen alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

19,90 €

Digitalabo

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • monatlich kündbar

22,50 €


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 20% des Artikels.

Es fehlen 80%



Nürtingen