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Der lange Weg bis zum Tunnel für den Stadtteil Oberensingen

01.08.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der lange Weg bis zum Tunnel für den Stadtteil Oberensingen

Einen langen Atem brauchen die Oberensinger schon, um mit ihren Verkehrsproblemen einigermaßen ins Reine zu kommen. Angeregt durch die derzeitigen Bauarbeiten mit Umleitungen, Einbahnregelungen und Stauungen in der Ortsdurchfahrt macht der Bürgerausschuss auf die leidvolle Geschichte der Verkehrsplanungen im Stadtteil aufmerksam. Vor rund 30 Jahren wurde die Nordtangente trassiert, 1979 dann in Betrieb genommen. Diese Umgehungsstraße führt geradewegs von der Aubrücke auf Oberensingen zu. Im Anschluss daran sollte dann der Durchbruch durch den Ortskern erfolgen und den Ort mit seiner dichten historischen Bebauung in zwei Teile spalten. Schon 1977 hatte der Bürgerausschuss den Antrag an die Stadt gestellt, von einem Durchbruch abzusehen und stattdessen eine Ortsumgehung, wie damals in Wolfschlugen und Reudern diskutiert, in die Wege zu leiten, denn die damaligen Vorstellungen seien so der Bürgerausschuss nicht zukunftsorientiert. Inzwischen konnten keine sinnvollen Umgehungsvarianten aus dem Raum Kirchheim/Reudern bis auf die Fildern und ins Aichtal gefunden werden. Die Beschlüsse und Anträge der zuständigen Gremien zielen nun auf die Untertunnelung des Ortskerns ab, und so sieht es auch der Regionalplan vor. st


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