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Nürtingen

Der Friedensvorschuss scheint aufgezehrt

15.09.2014 00:00, Von Nicole Mohn — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das Sommerfest der Nürtinger SPD wird überschattet vom IS-Terror und dem Krieg in der Ukraine

Das Sommerfest des SPD-Ortsvereins zum Ende der Sommerferien hat Tradition in Nürtingen. Doch von der Unbeschwertheit des Sommers war am vergangenen Samstagvormittag wenig zu spüren. Das lag weniger am grauen Himmel, sondern vor allem an der schwierigen Großwetterlage in der Außenpolitik.

Ein Lächeln trotz angespannter außenpolitischer Situation: Katja Mast und Rainer Arnold zog
Ein Lächeln trotz angespannter außenpolitischer Situation: Katja Mast und Rainer Arnold zog

NÜRTINGEN. Ihr Sommerfest nutzt die SPD in der Regel, um mit politischen Erfolgen zu glänzen. Doch so recht nach Jubeln war dem SPD-Bundestagsabgeordneten Rainer Arnold nicht zumute. „Ich freue mich, berichten zu können, dass alles auf einem guten Weg ist“, erklärte er den Zuhörern auf den spärlich besetzten Bänken. Dass die Sicherheits- und Außenpolitik eine so große Bedeutung erlangt hätten, sei hingegen weniger erfreulich. Mit dem Fall der Mauer und dem Bau Europas habe Deutschland eine Friedensdividende erhalten. Dass nach dem Balkankonflikt noch einmal Auseinandersetzungen mit Waffengewalt mitten in Europa ausbrechen, hätte Arnold kaum für möglich gehalten.


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