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Der Albschneck ist in Tachenhausen angekommen

30.09.2005 00:00, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Experimente für traditionelle Züchtung: Auf dem Hofgut wurde im Lehrgarten der Nürtinger Hochschule ein Schneckengarten angelegt

„Wir wissen nicht, ob der Nagellack hält“, sagt Roman Lenz. Der Professor blickt kritisch auf die schwarzen Nummern auf den Häusern der Schnecken. Drei Jahre sind eine lange Zeit. Solange sollen die 600 bis 800 Schnecken in ihrem neuen Gehege im Lehr- und Versuchsgarten der Hochschule Nürtingen im Hofgut Tachenhausen beobachtet werden, sollen Experimente für die Zucht der Weinbergschnecke angestellt werden. Nur mit den Nummern identifiziert man die Tiere. Schließlich sollen italienische Schnecken mit schwäbischen verglichen werden. Wie lassen sie sich züchten? Wie schmecken sie? So lauten die Fragen, die sich das Team um den Chef des Instituts für Angewandte Forschung stellt.


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