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Den Kostenfallen auf der Spur

24.06.2016 00:00, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Antrag der SPD-Fraktion zu Kostenkontrolle und Kostentransparenz schlug im Verwaltungs- und Finanzausschuss hohe Wogen

Die prekäre finanzielle Lage der Stadt Nürtingen war für die SPD-Fraktion Anlass, einen Zwischenbericht zur Umstellung auf den doppischen Haushalt zu erbeten, der am Dienstag im Verwaltungs- und Finanzausschuss vorgelegt wurde. Außerdem regte die SPD an, haushaltsrelevante Fragen besser in Sitzungsvorlagen einzuarbeiten, um die Entscheidungsfindung zu erleichtern.

NÜRTINGEN. Schnell zeigte sich, dass in haushaltspolitischen Fragen die Nerven sowohl bei den Gemeinderäten wie auch bei Vertretern der Verwaltung blank liegen. Zu gut ist noch in Erinnerung, dass Oberbürgermeister Otmar Heirich einen zunächst nicht ausgeglichenen Haushalt eingebracht hatte, viele sahen den schwarzen Peter beim Gemeinderat, der daraufhin alleine das schmerzliche Streichkonzert meistern sollte.

Bei der Erläuterung des SPD-Antrags traf Michael Medla noch auf eine entspannte Zuhörerschaft, doch danach schlug die Debatte schnell hohe Wogen auf beiden Seiten. Anlass mag wohl auch der Satz Medlas gewesen sein, für die Misere sei wohl auch der Umstellungsprozess auf das neue Haushaltsrecht verantwortlich. Gleichzeitig zitierte er eine Vielzahl haushaltstechnischer Gesichtspunkte zur Kostenkontrolle, die laut der SPD verbessert werden könnten.


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