Nürtingen

Dem Schlaganfall wirksam vorbeugen Experten am NZ-Telefon beantworteten viele Fragen – Sport hat eine essenzielle Bedeutung in Vor- und Nachsorge

12.05.2010, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Am Montagabend hatten unsere Leser die Gelegenheit, an vier Experten ihre Fragen zum Thema Schlaganfall zu stellen. Am Telefon beantworteten sie, was die Leser über Risiken, Vorbeugung und Nachsorge wissen wollten.

NÜRTINGEN. Bei Dr. Ernst Bühler meldete sich ein 59-Jähriger, der bereits einen Herzinfarkt erlitten hat und unter Bluthochdruck leidet. Er wollte wissen, ob seine Kopfschmerzen ein Anzeichen für einen Schlaganfall sind. Das, so Bühler, lasse sich nur mit Hilfe einer Computertomographie klären. Kopfschmerzen allein seien kein Indiz. Ein 81-Jähriger, selbst körperlich fit und noch sportlich aktiv, fragte bei Bühler nicht für sich, sondern für seinen 50-jährigen Sohn, der bereits einen Schlaganfall erlitten hat. Der sei übergewichtig und bewege sich wenig. Der Vater möchte nun wissen, wie er einen weiteren Schlaganfall erkennen kann. Als Hilfe hat er sich bereits einen Artikel aus unserer Zeitung an seine Pinnwand gehängt, da hier der Schnelltest beschrieben ist: die Person bitten zu lächeln – bei einer Lähmung verzieht sich das Gesicht; die Person bitten, die Hände nach vorne zu strecken – bei einer halbseitigen Lähmung sinkt ein Arm wieder; und die Person einen einfachen Satz nachsprechen zu lassen.


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