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Das zu schnelle „Ja“

31.08.2010 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(sg) Die Ehe kann ihre Tücken haben. Haare im Waschbecken, stinkende Socken im Schlafzimmer, offene Zahnpastatuben – oft ahnt man erst, wen man sich so eingefangen hat, wenn der Ring schon am Finger steckt und der rosarote Schleier vor den Augen mehr und mehr verblasst.

Für all jene, die also viel zu schnell und unbedacht Ja gesagt haben, gibt es möglicherweise Hoffnung, denn für diese bedauernswerten Menschen hält das Bürgerliche Gesetzbuch einen eigenen Paragrafen bereit, der besagt, dass eine Ehe aufgehoben werden kann, wenn ein Ehegatte sich bei der Eheschließung im Zustand der Bewusstlosigkeit befand; ebenfalls aus dem Schneider ist laut BGB derjenige, der bei seiner Eheschließung nicht gewusst hat, dass es sich um eine Eheschließung handelt.


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