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Nürtingen

„Das Schrankendenken ist passé“

10.11.2012 00:00, Von Jürgen Gerrmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nürtingens Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen feiert ihr 25-jähriges Bestehen mit vier Veranstaltungen

Der Weg zueinander war weit. 470 Jahre dauerte es von der Reformation bis zur Gründung der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Nürtingen. Der Weg miteinander soll umso engagierter beschritten werden. Und daher sollen die Feiern zum 25-jährigen Bestehen der ACK auch Aufbruchstimmung verbreiten.

„Gemeinsam auf dem Weg zum himmlischen Jerusalem“: Hildegard Lichtenstein, Martin Schwer und Markus Lautenschlager von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der Johanneskirche – hinter sich das Wandbild, vor sich das Evangeliar Otto Herbert Hajeks zum Thema. Foto: Holzwarth
„Gemeinsam auf dem Weg zum himmlischen Jerusalem“: Hildegard Lichtenstein, Martin Schwer und Markus Lautenschlager von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der Johanneskirche – hinter sich das Wandbild, vor sich das Evangeliar Otto Herbert Hajeks zum Thema. Foto: Holzwarth

NÜRTINGEN. So sehr man sich jetzt freut: Am Anfang herrschte nicht nur pure Harmonie, wie sich Hildergard Lichtenstein erinnert, die seit 16 Jahren als Repräsentantin der katholischen Gemeinde mit von der ACK-Partie ist: „Es gab zunächst auch immer ein ständiges Ringen um die Positionen des Glaubens. Aber wir konnten uns immer in die Augen schauen. Das war und ist schön.“


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