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Nürtingen

Das Schicksal des hölzernen Anton

03.11.2015 00:00, Von Katja Häußermann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Im Alter von nur zwölf Jahren wurde der Sinto Anton Köhler 1944 in Auschwitz-Birkenau vergast

Der Sintojunge Anton Köhler musste mit nur zwölf Jahren im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau sein Leben lassen. Eine überlebensgroße Holzfigur Antons von Bildhauer Robert Koenig macht gerade Station am Hölderlin-Gymnasium Nürtingen. Die Gedenkinitiative Nürtingen nutzte das für einen Vortrag über das Schicksal Antons und anderer Sinti.

Nach dem Vortrag im Nürtinger Hölderlin-Gymnasium: von links Manuel Werner (Gedenkinitiative), Robert Reinhardt, Bürgermeisterin Claudia Grau, Beate Selb (Schulleiterin) und Uwe Schermaul (Lehrer) – im Hintergrund die „Bleibefigur“ Anton Köhler. khä
Nach dem Vortrag im Nürtinger Hölderlin-Gymnasium: von links Manuel Werner (Gedenkinitiative), Robert Reinhardt, Bürgermeisterin Claudia Grau, Beate Selb (Schulleiterin) und Uwe Schermaul (Lehrer) – im Hintergrund die „Bleibefigur“ Anton Köhler. khä

NÜRTINGEN. Ein Jahr lang bleibt der hölzerne Anton in Nürtingen. Als „Wächter der Erinnerung“ wandert die überlebensgroße Holzfigur des britischen Bildhauers Robert Koenig ein Jahr lang durch die Schulen Nürtingens.


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