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„Das Leben ist ein Überraschungsei“

25.01.2014 00:00, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Für ihren Film „Hälfte des Lebens“ bekamen Christa Kožik und Herrmann Zschoche am Donnerstag den Hölderlin-Ring verliehen

Vor beinahe 30 Jahren kam ihr Hölderlin-Film in die Kinos. Made in the DDR. „Hälfte des Lebens“ war damals in beiden Deutschlands ein Publikumsmagnet. Jetzt hat der Film noch einmal Nachhall: Autorin Christa Kožik und Regisseur Herrmann Zschoche bekamen am Donnerstag im Stadtmuseum den Hölderlin-Ring des Vereins Hölderlin-Nürtingen verliehen.

Stolze Ringträger 2014: Christa Kožik und Herrmann Zschoche am Donnerstagabend im Stadtmuseum. Foto: Holzwarth
Stolze Ringträger 2014: Christa Kožik und Herrmann Zschoche am Donnerstagabend im Stadtmuseum. Foto: Holzwarth

NÜRTINGEN. Zum fünften Mal verlieh der Verein Hölderlin-Nürtingen den „bescheidenen Ring“, wie Vorstandsmitglied Ingrid Dolde augenzwinkernd bei der Feierlichkeit inmitten der literarischen Abteilung des Stadtmuseums die Tatsache thematisierte, dass der Ring nicht dotiert ist. Ein Novum: Den fünften Ring bekam ein Duo. Doch die beiden sympathischen Filmschaffenden aus dem Osten Deutschlands müssen sich den konkreten Ring nicht teilen: Ringstifter Jürgen Gairing, Goldschmied und Designer, fertigte für beide ein silbernes Exemplar mit Franz Carl Hiemers Hölderlin-Porträt und der Zeile „Was bleibet aber stiften die Dichter“ aus Hölderlins „Andenken“.


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