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Nürtingen

Das Gotthard-Massiv erwandert

19.09.2006 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nürtinger Alpenvereinsgruppe war im Hochgebirge unterwegs

NÜRTINGEN (pm). In eine sonst eher Skifahrern bekannte Alpenregion reiste kürzlich die Nürtinger Bezirksgruppe des Deutschen Alpenvereins. An vier Tagen wanderte die Gruppe durch das Schweizer Gotthardgebiet.

Erste Station war der Göscheneralpsee, von dem aus die neunköpfige Gruppe zur 2370 Meter hoch gelegenen Bergseehütte wanderte. Am gleichnamigen See kann man einen fantastischen Blick auf den Dammastock mit seinem Gletscher sowie den Galenstock mit seiner markanten Gipfelwächte genießen. Beim Abstieg durchquerte die Alpenvereinsgruppe eine unter Naturschutz gestellte, einzigartige Moorlandschaft mit Moosen, Farnen, Erika, Heidel- und Preiselbeeren.

Am folgenden Tag führte der Weg auf den Gotthardpass. Ein Stück auf der alten, gepflasterten Gotthardstraße zurück beginnt ein Wanderweg, der vielen als der schönste Rundweg im Gotthardmassiv gilt. Er führte am Lago dOrsino vorbei hinauf auf 2444 Meter zum Lago dOrsirora. Von der Catschola-Lücke aus tat sich ein weiter Blick auf ins Wallis, auf die Fiescherhörner, das Berner Oberland und den Galenstock. Von dort oben konnte man auch drastisch das Gletschersterben, vor allem an den kümmerlichen Resten des Rhonegletschers sehen.


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