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Das Café Regenbogen hat sich etabliert

28.04.2007 00:00, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Integrationsmodell für Menschen mit einem Handicap wird von der Stadt Nürtingen weiter unterstützt

NÜRTINGEN. Der Anstoß kam aus der Nürtinger Sozialkonferenz, heute ist das Café Regenbogen aus dem Nürtinger Bürgertreff nicht mehr wegzudenken. Das bestätigten auch die Mitglieder des Kultur-, Schul- und Sozialausschusses in ihrer letzten Sitzung, als sie einstimmig den Kooperationsvertrag zwischen der Behindertenförderung Linsenhofen als Betreiber des Cafés und der Stadt verlängerten. Ebenfalls integrationsfördernd ist der Zuschuss für Sprachkurse, die ausländischen Mitbürgern zugute kommen sollen, die seit Längerem in Deutschland leben, bei Förderungsmöglichkeiten bisher jedoch außen vor bleiben.

Im Café Regenbogen, das in den Bürgertreff am Rathaus integriert ist, arbeiten Menschen mit einem geistigen oder körperlichen Handicap. Angeleitet werden sie von Christian Brauße, der sowohl gastronomisch wie auch pädagogisch für diese Aufgabe qualifiziert ist. Berühmt sind seine Kuchen, und er gibt seine Rezepte gerne weiter an seine gehandicapten Mitarbeiter. Die lernen von ihm aber auch das Anrichten und Servieren von Speisen für den Mittagstisch, übernehmen die Abrechnung und arbeiten, ihren Fähigkeiten gemäß, wie selbstverständlich im Café mit.


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