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Darmkrebs muss kein Schicksal sein

07.03.2018 00:00, Von Frederic Feicht — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ärzte und Krebsstiftungen kämpfen auch in Nürtingen für ein größeres Bewusstsein für Vorsorge und Früherkennung

Seitdem 2002 von der Felix-Burda-Stiftung initiiert die landesweite Aktion „Darmkrebsmonat März“ gestartet wurde, sank die Anzahl der Darmkrebs- Neuerkrankungen von 78 000 auf heute 63 000. Der enorme Rückgang ist nicht nur den medizinischen Fortschritten zu verdanken, sondern eben auch der intensiven Aufklärungsarbeit der deutschen Krebsstiftungen.

Einsatz für den Patienten: Links Dr. Klaus Kraft bei einer Operation, rechts Dr. Ulrich Römmele bei einer Darmspiegelung. Fotos: Moullien
Einsatz für den Patienten: Links Dr. Klaus Kraft bei einer Operation, rechts Dr. Ulrich Römmele bei einer Darmspiegelung. Fotos: Moullien

NÜRTINGEN. Zu wenig Bewegung, zu viel rotes Fleisch, Zigaretten und Alkohol. Es sind immer die üblichen Verdächtigen, von denen man eigentlich weiß, dass sie schädlich sind und dass sie eine Krebserkrankung begünstigen können, von denen man aber trotzdem zu oft nicht verzichten will. Neben diesen Faktoren spielen natürlich auch die Gene eine wichtige Rolle.


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