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Nürtingen

Darf’s „a bissle more“ sein?

11.03.2017 00:00, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Raphael Ongere aus Kenia absolviert gerade bei der Nürtinger Zeitung ein dreimonatiges Praktikum

Die Wege des Lebens sind manchmal gerade und manchmal verschlungen – spannend sind sie aber allemal. Den 24-jährigen Raphael Ongere hat der Weg nun von Kenia an den Neckar geführt. Bei der Nürtinger Zeitung macht der Medienstudent gerade ein Praktikum. Der Kontakt entstand durch ein Hilfsprojekt des in Bempflingen gegründeten Vereins „Eldoret Kids Kenia“.

Raphael Ongere kocht für Kollegen. Foto: Sandrock
Raphael Ongere kocht für Kollegen. Foto: Sandrock

Das war eine echte transkontinentale Koproduktion. Europäisch-afrikanisch. Der kenianische Praktikant kocht für die schwäbischen Kollegen. Natürlich stand Ugali auf dem Speisezettel. Den Maisbrei gibt es in Kenia morgens, mittags, abends. Deshalb war Raphael Ongere gar nicht so erpicht darauf. Aber er gehört dazu. Maismehl hatte der 24-Jährige aus der Heimat mitgebracht, zu seinem dreimonatigen Praktikum. Dazu Sukuma wiki geben. Sukuma ist ein Blattkohl – in Deutschland schwer bis gar nicht zu bekommen. Grünkohl als Ersatz – gerne, aber die Saison ist schon vorbei.


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