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Corona-Impfungen: Wer zu Hause gepflegt wird, muss warten

18.01.2021 05:30, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Zum Thema Impfen gibt es noch viele offene Fragen – Terminvereinbarung per Telefon soll nun fast ohne Wartezeiten gehen

Mit etwas Verspätung geht es am 22. Januar in den Kreisimpfzentren los. Wie viele Menschen geimpft werden können, hängt von der Verfügbarkeit der Corona-Impfstoffe ab. Wie viel kann geliefert werden, welche Arten stehen zur Verfügung? Derzeit nur ein Impfstoff, der bei minus 70 Grad gelagert werden muss und unmittelbar vor der Verabreichung aufbereitet wird.

Für Menschen, die zu Hause gepflegt werden und bettlägrig sind, gibt es vielleicht doch eine Impfmöglichkeit.  Foto: Adobe Stock
Für Menschen, die zu Hause gepflegt werden und bettlägrig sind, gibt es vielleicht doch eine Impfmöglichkeit. Foto: Adobe Stock

Dadurch ergab sich eine Lücke: Menschen, die eigentlich mit höchster Priorität geimpft werden sollten, könnten keine Impfung bekommen, wenn sie zu Hause gepflegt werden und nicht transportfähig sind. Denn die Mobilen Impfteams suchen nur Menschen in Pflegeeinrichtungen auf, keine in Privathaushalten, so jedenfalls die Informationen der vergangenen Woche aus dem Landessozialministerium.


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