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Nürtingen

Cannstatter Wasser

03.06.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

NÜRTINGEN (pm). Ganz neue Einblicke vermittelte eine Exkursion der Regionalgruppe des Schwäbischen Heimatbunds am 25. Mai nach Bad Cannstatt. Sie führte zu den Mineralbrunnen und Orten, die Cannstatts Zeit als europäischen Kurort Mitte des 19. Jahrhunderts aufleben ließen.

Die Exkursion begann im Kurpark. Die Teilnehmer beeindruckte er nicht nur mit seinem alten Baumbestand stark, die Nürtinger bewunderten auch den Blick über die Stadt zum Rosensteinpark, dem dahinter sich erhebenden Killesberg durchs Nesenbachtal bis zum Birkenkopf. Der weitere Weg führte vorbei an den Grundmauern von Gottlieb Daimlers Wohnhaus zu seiner und Wilhelm Maybachs Werkstatt und zum Kursaal mit dem Reiterstandbild König Wilhelms I.

Als erste Brunnen besichtigte die Gruppe den Lautenschlägerbrunnen beim Mineralbad Cannstatt, der ein hochkonzentriertes Mineralwasser spendet, und den Junobrunnen, der an die Vereinigung der Residenzstadt Stuttgart mit dem Oberamt Cannstatt am 1. April 1905 erinnert. Vom Daimlerplatz ging es dann vorbei am Schokoladen-Ritter-Stammhaus zum Jakobsbrunnen in die Altstadt, aus dem ein niederkonzentriertes Mineralwasser sprudelt.


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