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„Bufdi“ und Soziales Jahr – freiwillig ist „in“

18.03.2014 00:00, Von Maximilian Fitzi — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Freiwilligendienste in der Regel sehr gefragt – dennoch gibt es immer wieder unbesetzte Stellen

Am 1. Juli 2011 wurde die Wehrpflicht ausgesetzt. Viele Wohlfahrtsverbände und soziale Einrichtungen im Landkreis, die zu einem Gutteil auf Zivildienstleistende angewiesen waren, sahen diesem Datum bangen Blickes entgegen. Heute, gut zweieinhalb Jahre später, ziehen die meisten eine positive Bilanz. Eine Bestandsaufnahme.

„Bufdis“ im Nürtinger Jugendhaus (von rechts nach links): David Kuhmann und Burak Lacin – Nachfolger werden noch gesucht. Foto: mlf
„Bufdis“ im Nürtinger Jugendhaus (von rechts nach links): David Kuhmann und Burak Lacin – Nachfolger werden noch gesucht. Foto: mlf

NÜRTINGEN. Die Freiwilligendienste boomen. Egal ob Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder Bundesfreiwilligendienst (BFD), beide erfreuen sich hohem Zulauf. „Nach dem doppelten Abiturjahrgang 2012 wurde mit Unterstützung des Landes das Angebot an FSJ-Stellen ausgebaut“, erklärt Gisela Gölz, Sprecherin des Landesarbeitskreises Freiwilliges Soziales Jahr in Baden-Württemberg. „Gleichzeitig hat auch die Anzahl der Bewerbungen zugenommen, sodass wir mit aktuell rund 11 000 Freiwilligen in Baden-Württemberg im bundesweiten Vergleich an der Spitze liegen.“ Besonders beliebt seien insbesondere die Sparten FSJ Kultur und FSJ im Sport.


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