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Bürgerstiftung: Neustart mit verändertem Konzept

05.02.2014 00:00, Von Jürgen Gerrmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Statt auf Zustiftungen setzt man nun verstärkt auf Spenden – und fokussiert sich auf Kinder- und Jugend-Projekte

So richtig in die Gänge ist sie in den sieben Jahren ihres Bestehens bisher nicht gekommen: Die Nürtinger Bürgerstiftung litt zum einen unter den niedrigen Zinsen und zum anderen unter einem eher begrenzten Bekanntheitsgrad. Daraus hat man nun die Konsequenzen gezogen. Und geht mit einem neuen Konzept in die Zukunft: Man setzt verstärkt auf Spenden.

Präsentieren die Ausschreibung zum Wettbewerb der Nürtinger Bürgerstiftung: Kuratoriums-Vorsitzender Dieter-Ulrich Niederberger sowie die Vorstandsmitglieder Wolfgang Mauch, Claudia Grau und Fritz Brodbeck (von links). Unter dem Motto „Engagement verbindet“ können Schulen dabei noch bis zum 15. März Projekte einreichen, die sonst nicht finanziert werden könnten. jg
Präsentieren die Ausschreibung zum Wettbewerb der Nürtinger Bürgerstiftung: Kuratoriums-Vorsitzender Dieter-Ulrich Niederberger sowie die Vorstandsmitglieder Wolfgang Mauch, Claudia Grau und Fritz Brodbeck (von links). Unter dem Motto „Engagement verbindet“ können Schulen dabei noch bis zum 15. März Projekte einreichen, die sonst nicht finanziert werden könnten. jg

NÜRTINGEN. Darüber informierten gestern Nachmittag der Vorstand und Kuratoriums-Vorsitzender Dietrich-Ulrich Niederberger in einem Pressegespräch die Öffentlichkeit.


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