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Nürtingen

Brückenbauer zwischen den Kulturen

21.11.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Zum Tod von Reza Maschajechi – Als Märchenerzähler gab er viele Denkanstöße

(sel) „Ich möchte sie noch einmal sehen, bevor ich sterbe“. Ein Satz aus dem Mund von Reza Maschajechi, der eines zeigt: eine große Offenheit im Blick auf den eigenen Tod. Ein unverstellter Blick auf das greifbare Ende. Jetzt ist Reza Maschajechi am 16. November nach langer Krankheit gestorben.

Reza Maschajechi hat sich in Nürtingen in vielen Bereichen engagiert, hat Spuren hinterlassen, die über seinen Tod hinaus bleiben werden. Dazu gehört beispielsweise seine viele Jahre währende Mitarbeit in der Seniorenredaktion der Nürtinger und Wendlinger Zeitung.

All seine vielen Verdienste aufzuzählen, wäre nicht im Sinne von Reza Maschajechi. Und doch hat Reza Maschajechi im Gespräch an seinem Krankenbett Botschaften formuliert, die ihm am Herzen liegen, die er seinen Mitmenschen ganz bewusst über seinen Tod hinaus mitteilen möchte. Reza Maschajechi, 1943 in Teheran geboren und über fünf Jahrzehnte in Nürtingen zu Hause, hat gezeigt, dass es möglich ist, mit zwei Kulturen, mit zwei Religionen zu leben.


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