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„Brennende Liebe als Markenzeichen“

05.11.2012 00:00, Von Jürgen Gerrmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Nürtinger Altenheimpfarrer Hubert Wolf wurde gestern in den Vorruhestand verabschiedet

Fünf Jahre lang hat er Tausenden von Menschen in Nürtinger Altenheimen und in der Psychiatrie („im Niemandsland unserer Gesellschaft“, wie es Dekan Michael Waldmann ausdrückte) viel Gutes getan. Gestern Morgen war es nun Zeit, ihm Dank für sein engagiertes Wirken zu sagen: Pfarrer Hubert Wolf wurde in der Stadtkirche St. Laurentius in den Vorruhestand verabschiedet.

Ein Handschlag zum Abschied: Dekan Michael Waldmann (rechts) sagte gestern Morgen Altenheimpfarrer Hubert Wolf Dank für sein Wirken in Nürtingen. jg
Ein Handschlag zum Abschied: Dekan Michael Waldmann (rechts) sagte gestern Morgen Altenheimpfarrer Hubert Wolf Dank für sein Wirken in Nürtingen. jg

NÜRTINGEN. Der Seelsorger sagte dabei so Adieu, wie man ihn kannte: Mit einer sehr persönlichen, ungewöhnlichen Predigt, in der er auch eigenes Scheitern und die (beruflichen wie privaten) Tiefen seines Daseins nicht aussparte, aber gerade dadurch eine Botschaft der Hoffnung verbreitete. Gemäß seiner Überzeugung: „Jeder Gottesdienst sollte aufbauen und zuversichtlich stimmen.“


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