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Blockheizkraftwerke infrage gestellt

23.11.2007 00:00, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Petitionsausschuss greift Streit in Frickenhausen auf und fordert Stellungnahme von Landesministerien

FRICKENHAUSEN. Beim Betrieb von Blockheizkraftwerken existieren offenbar Gesetzeslücken, die dem ursprünglichen Gedanken einer umweltfreundlichen Energietechnik nicht gerecht werden. Eine Petition, die sich mit dem Betrieb zweier privat betriebener Blockheizkraftwerke in Frickenhausen befasst (wir berichteten darüber), brachte für den Kirchheimer CDU-Landtagsabgeordneten Karl Zimmermann, der Mitglied des Petitionsausschusses im Stuttgarter Landtag ist, diese Erkenntnis. Über die Petition eines Nachbarn wurde deshalb am Dienstag nicht, wie ursprünglich geplant, entschieden. Stattdessen fordert der Ausschuss einhellig die Landesregierung auf, initiativ zu werden, um Missstände zu unterbinden.

In den Blockheizkraftwerken arbeiten Motoren, deren Aufgabe neben der Produktion von Wärme die Einspeisung von Strom in das öffentliche Netz ist. Ein Blockheizkraftwerk unter 1000 Kilowattstunden ist genehmigungsfrei. Jedermann kann es auf seinem eigenen Grund und Boden einbauen, so Zimmermann.


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