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„Bitte schauen Sie mich an, wenn Sie mit mir reden“

03.03.2017 00:00, Von Anneliese Lieb — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Menschen mit und ohne Hörbeeinträchtigung sind am 25. März zu Vorträgen und Workshops in die Nürtinger Glashalle eingeladen

Hörbeeinträchtigung ist in unserer alternden Gesellschaft ein Thema, über das Menschen eher selten reden. Wie keine andere Behinderung ist sie mit Fehleinschätzungen und Missverständnissen verbunden. Brücken für eine bessere Verständigung werden am 25. März bei Vorträgen und Workshops in der Nürtinger Glashalle gebaut.

Alexander Görsdorf
Alexander Görsdorf

NÜRTINGEN. Von Inklusion ist inzwischen sehr oft die Rede. Doch wer von Menschen mit Beeinträchtigungen spricht, hat eher Bilder von Barrieren für Rollstuhlfahrer oder Menschen mit Rollator im Kopf. An Hörbeeinträchtigungen denkt man eher selten – selbst in Nürtingen, wo an der Johannes-Wagner-Schule Kinder mit Förderschwerpunkt Hören und Sprache unterrichtet werden. Das hängt natürlich in erster Linie damit zusammen, dass eine Beeinträchtigung des Hörens zunächst unsichtbar ist. Doch die Einschränkung des Hörvermögens beeinflusst vor allem die zwischenmenschliche Kommunikation, die Menschen miteinander verbindet oder voneinander trennt.


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