Nürtingen

Bewegung ohne Leistungsdruck

31.01.2019, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Versehrtensportgemeinschaft der TG Nürtingen hat das 70-jährige Bestehen gefeiert

Rund 40 Mitglieder, Partner und Gäste feierten Ende Januar in Reudern ein Jubiläum, das nicht alltäglich ist: Die Versehrtensportgemeinschaft (VSG), eine Abteilung der TG Nürtingen, beging das 70-jährige Bestehen. 1949 von drei Kriegsversehrten gegründet, folgten im Laufe der Jahre 14 weitere Abteilungsleiter, ehe im März 2005 Erich Graner den Vorsitz übernahm.

Die Faustballmannschaft der VSG: (von links) Bernhard Labenda, Rainer Kampermann, Martin Weiblen, Paul Clauss, Erich Graner, Werner Lutz, Angelo Scelfo und Rüdiger Salkowski.  pm
Die Faustballmannschaft der VSG: (von links) Bernhard Labenda, Rainer Kampermann, Martin Weiblen, Paul Clauss, Erich Graner, Werner Lutz, Angelo Scelfo und Rüdiger Salkowski. pm

NÜRTINGEN (hab). Die drei Oberschenkelamputierten Rolf Schäfer – er war auch jahrelang Landesportwart im Behindertenlandesverband, Otto Diez und Willi Rothweiler gründeten vier Jahre nach Kriegsende die VSG, die ihre ersten Übungsabende mit Gymnastik, Turnen an Barren, Pferd und Reck, Hoch- und Weitsprung aus dem Stand in der Seminarturnhalle abhielten. Im Jahr 1952 wurden dann verschiedene Handball-Versehrtenmannschaften gebildet und in der Schreibere-Turnhalle Turniere mit 200 bis 300 Zuschauern veranstaltet.


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