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Nürtingen

Betriebe kämpfen um Erntehelfer

18.08.2018 00:00, Von Matthäus Klemke — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

70-Tage-Regel: Landwirte fürchten „Verschlimmerung der Lage“ – FDP-Politiker gegen Abschaffung der Übergangsregelung

Ab 2019 sollen Arbeitnehmer nur noch zwei Monate im Jahr als kurzfristig Beschäftigte arbeiten dürfen. Landwirtschaftliche Betriebe wie der Rammerthof von Guido Henzler könnte das schwer treffen. Er befürchtet, bald keine Erntehelfer mehr zu bekommen.

Die FDP-Bundestagsabgeordneten Renata Alt und Pascal Kober (rechts) waren zu Gast auf dem Rammerthof in Nürtingen. Sie unterstützen VSSE-Geschäftsführer Simon Schumacher (Zweiter von rechts) und Rammerthof-Geschäftsführer Guido Henzler bei ihrem Kampf um Erntehelfer. Foto: Klemke
Die FDP-Bundestagsabgeordneten Renata Alt und Pascal Kober (rechts) waren zu Gast auf dem Rammerthof in Nürtingen. Sie unterstützen VSSE-Geschäftsführer Simon Schumacher (Zweiter von rechts) und Rammerthof-Geschäftsführer Guido Henzler bei ihrem Kampf um Erntehelfer. Foto: Klemke

NT-RAIDWANGEN. Es ist warm an diesem Mittwochnachmittag in Nürtingen, und die Besucherterrasse auf Henzlers Rammerthof ist gut gefüllt. Am Tisch nebenan lassen sich einige Gäste einen Erdbeerbecher mit Sahne schmecken. Die Früchte kommen natürlich aus heimischem Anbau. Geschäftsführer Guido Henzler fürchtet jedoch, dass diese in Zukunft immer seltener werden, falls die 70-Tages-Regelung wie geplant gekippt wird. „Das würde uns mehr als hart treffen“, sagt er.


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