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Nürtingen

Beschimpfungen, Fausthiebe und Fußtritte

23.04.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Im Prozess gegen den Nürtinger Familienvater vor dem Stuttgarter Landgericht sagte die Tochter aus

NÜRTINGEN/STUTTGART (wic). Zweiter Prozesstag gegen den 46-jährigen Nürtinger Familienvater, der seine Ehefrau und die Kinder in schwerer Weise misshandelt haben soll, vor dem Stuttgarter Landgericht. Die älteste, jetzt 19-jährige Tochter, hat gestern im Zeugenstand die Misshandlungen, die sie fast zehn Jahre lang erdulden musste, in allen Einzelheiten präzise geschildert und dabei ihren Vater, den sie keines Blickes würdigte, nicht geschont.

Insgeheim hat der Angeklagte wohl gehofft, dass seine älteste Tochter im Zeugenstand vor der 19. Großen Strafkammer von ihrem Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch macht. Direkte Verwandte können nicht gezwungen werden, gegen Familienangehörige auszusagen. Doch die 19-Jährige schonte am gestrigen zweiten Verhandlungstag ihren Vater in keinster Weise. Sie schilderte schonungslos die knapp zehnjährige Dauer der schweren Misshandlungen ihres ihr gegenüber sitzenden Vaters gegen sich selbst, ihre kleinere Schwester und gegen ihre Mutter.


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