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Begleitetes Fahren

21.10.2011 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(bg) Seit einiger Zeit besteht die Möglichkeit des sogenannten Begleiteten Fahrens. Damit wird man bereits mit 17 im Auto auf den Straßenverkehr losgelassen, allerdings nur in Begleitung zuvor eingetragener Personen. „Prima Sache“, dachten sich da einige, „soll der Junior doch das Fahren üben, indem er mich von der Kneipe holt.“ Doch der deutsche Gesetzgeber ist ein Spaßverderber und ordnete an, dass die Begleitperson nüchtern wie ein Fahrer zu sein hat. Für die meisten ein Grund, sich auch daran zu halten.

Ein Vater aus Michigan hatte da weniger Skrupel. Er ließ sich von seiner neunjährigen Tochter nach Hause fahren, nachdem er eine ausgiebige Sauftour hingelegt hatte. Laut der „Detroit Free Press“ gelang es dem Kind tatsächlich, mit den Füßen an die Pedale des Transporters zu kommen und diesen einigermaßen sicher an einer Tankstelle einzuparken und zu betanken. Der stolze Papa lobte, wie auf einem Überwachungsvideo festgehalten sei, die Fahrkünste der Tochter dem Tankwart gegenüber ausgiebig: „Sie sitzt am Steuer und ich bin besoffen.“


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