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"Bauland verstärkt erschließen"

26.04.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Fortschreibung des Regionalplanes bis 2020 hat auch auf die Entwicklung Beurens große Auswirkungen

BEUREN (wh). Der Verband Region Stuttgart informierte die Gemeinde Beuren über die Absicht, auf Grund der in den letzten Jahren geänderten Rahmenbedingungen und geänderten Gesetzesvorgaben den Regionalplan bis zum Jahre 2020 fortzuschreiben. Dies war Thema in der letzten Sitzung des Gemeinderats.

Als Ziel der Planung wird eine größtmögliche Planungssicherheit für Planungsträger und eine verlässliche Grundlage für die Beurteilung des Wohnungs- und Gewerbebedarfs bei weitestgehender Freiraumschonung genannt. Auf Grund der prognostizierten Bevölkerungsstagnation soll bei der Fortschreibung des Planwerks der geänderten Gesetzesvorgabe im Hinblick auf einen verstärkten, flächensparenden Umgang mit Grund und Boden Rechnung getragen werden.

Bevor die Gemeinde Beuren die bis zum 5. Mai geforderte Stellungnahme zur Fortschreibung des Regionalplanes abgebe, habe man, erläuterte Beurens Bürgermeister Erich Hartmann, Ingenieur Kuhn gebeten zu eruieren, welche Auswirkungen die neue Regionalplanung etwa auf die Fortschreibung des Flächennutzungsplanes haben werde.

Um die drastischen Auswirkungen der neuen Regionalplanung auf die Fortschreibung des Flächennutzungsplanes darzustellen, habe er, so informierte Kuhn die Ratsmitglieder, eine prognostizierte Bedarfsberechnung für Beuren aufgestellt.


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