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Baustellen in Nürtingen: Autofahren als Geduldsprobe

17.04.2019 00:00, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Baustelle an der B313 in Nürtingen verlängert die Fahrzeiten – Stadt schlug Mühlstraße als Testgelände vor

Am gestrigen Dienstag war in unserer Zeitung zu lesen, dass in der Mühlstraße testweise der lärmmindernde Straßenbelag für die B 313 eingebaut wird. Das warf einige Fragen auf. Unterdessen ist auf der Höhe des Hallenbades schon jeweils eine Spur gesperrt, was zu Wartezeiten führt.

Autofahren zu Stoßzeiten erfordert zurzeit noch mehr Geduld als sonst. Bereits jetzt sind zwei Spuren der B 313 gesperrt.  Foto: bg
Autofahren zu Stoßzeiten erfordert zurzeit noch mehr Geduld als sonst. Bereits jetzt sind zwei Spuren der B 313 gesperrt. Foto: bg

NÜRTINGEN. Warum muss der Straßenbelag erst getestet werden? Warum wird er getestet, wenn der eigentliche Bau bereits begonnen hat? Was ist, wenn der Test negativ verläuft, verlängert sich dann die Baumaßnahme? Warum wurde eine Testfläche in der Innenstadt gewählt und nicht eine dort, wo weniger Autos fahren? Das Regierungspräsidium Stuttgart als Bauherr gibt auf alle Fragen Auskunft: „In der Mühlstraße werden gerade in einem Probefeld die Einbaueigenschaften des Splittmastixasphalts lärmarm (SMA LA) überprüft.“ Dabei gewinne die Asphaltbaufirma Erkenntnisse über die Anzahl der notwendigen Walzengänge für eine optimale Verdichtung des Asphaltmaterials. Ein negatives Ergebnis sei daher gar nicht möglich.


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