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Nürtingen

Aus zwei mach eins: Enzenhardt gehört jetzt zur Stadtkirche

08.01.2013 00:00, Von Jürgen Gerrmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Fusion innerhalb der evangelischen Kirchengemeinde Nürtingen wurde am Sonntag offiziell vollzogen

Historischer Tag in der Nürtinger Kirchengeschichte: Am Sonntag wurde die Fusion zwischen der Stadtkirchengemeinde und ihrer „kleinen Schwester“ – der Auferstehungsgemeinde im Enzenhardt – in einem Festgottesdienst auch offiziell vollzogen. Wirksam geworden war sie schon zum Jahreswechsel.

Gemeinsam in eine gute Zukunft: Über die Fusion von Stadtkirchen- und Auferstehungsgemeinde freuen sich beim Festgottesdienst in St. Laurentius Bezirkssynodale Ulrike Sußmann, Martin Weller (Vorsitzender des Stadtkirchengemeinderats), Bezirkssynoden-Vorsitzender Dieter Oehler (hintere Reihe), Kirchengemeinderätin Renate Bauknecht, Kirchenpfleger Jörg Bauknecht, Kirchengemeinderat Martin Mayer, Dekan Michael Waldmann (mittlere Reihe) sowie die Kirchengemeinderätinnen Sabine Krämer und Sigrid Hoppe, Hans Kober (langjähriger Vorsitzender des Nürtinger Gesamtkirchengemeinderats) und Kirchengemeinderätin Barbara Rau-Preuß und Pfarrer Markus Lautenschlager (jeweils von links). jg
Gemeinsam in eine gute Zukunft: Über die Fusion von Stadtkirchen- und Auferstehungsgemeinde freuen sich beim Festgottesdienst in St. Laurentius Bezirkssynodale Ulrike Sußmann, Martin Weller (Vorsitzender des Stadtkirchengemeinderats), Bezirkssynoden-Vorsitzender Dieter Oehler (hintere Reihe), Kirchengemeinderätin Renate Bauknecht, Kirchenpfleger Jörg Bauknecht, Kirchengemeinderat Martin Mayer, Dekan Michael Waldmann (mittlere Reihe) sowie die Kirchengemeinderätinnen Sabine Krämer und Sigrid Hoppe, Hans Kober (langjähriger Vorsitzender des Nürtinger Gesamtkirchengemeinderats) und Kirchengemeinderätin Barbara Rau-Preuß und Pfarrer Markus Lautenschlager (jeweils von links). jg

NÜRTINGEN. Auch die Kirche muss sparen. Darin liegt der tiefere Grund, warum dieser Zusammenschluss nötig geworden war. Dass das keineswegs nur mit Jubelrufen rund um die Auferstehungskirche begleitet worden war, wurde nicht zuletzt in den von großer Offenheit geprägt Fürbitten deutlich, indem aber auch um die Kraft gebeten wurde, das Positive zu sehen, neugierig aufeinander zu sein und einen guten Weg in die gemeinsame Zukunft zu finden.


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