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Aus Spiel kann bitterer Ernst werden

05.08.2015 00:00, Von Lynn Sigel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In kostenlosen Apps versuchen Drittanbieter, Kasse zu machen – Besonders Kinder tappen oft in die teure Falle

Spiele-Apps und Online-Spiele sind ein beliebter Zeitvertreib. Doch die meist kostenfreien Programme bergen Risiken. Schon ein falscher Klick (so sagen Experten) kann ungeahnte Ausgaben mit sich bringen. „Kinder werden besonders häufig zur Zielgruppe der Drittanbieter“, weiß Medienreferent Uli Sailer.

Die große Auswahl an kostenlosen Handy-Spielen zieht Kinder in ihren Bann – dabei können auch Kosten anfallen.  Foto: Holzwarth
Die große Auswahl an kostenlosen Handy-Spielen zieht Kinder in ihren Bann – dabei können auch Kosten anfallen. Foto: Holzwarth

Kostenlose Spiele-Apps wie „Candy Crush“ oder „Angry Birds“ sind allseits beliebt. Besonders auf Kinder wirken sie anziehend. Doch Vorsicht: Versteckte Kostenfallen wie sogenannte „In-App- Käufe“ oder Abos, die bei einem Klick auf Werbung abgeschlossen werden, sind in vielen Apps verankert.


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