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Nürtingen

Auf den Mond schießen

11.04.2011 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(bg) Am 11. April 1970 hob auf dem amerikanischen Weltraumbahnhof eine Saturn-V-Rakete Richtung Mond ab. Obendrauf Apollo 13, die dritte Mondmission der Amerikaner. Nachdem die Landung von Apollo 11 auf dem Mond am 20. Juli 1969 noch die Welt in Aufregung versetzt hatte, war das Interesse an Apollo 13 noch so groß wie das an der Abfahrt der Regionalbahn von Stuttgart nach Tübingen.

Die Wahnsinnigen, die sich da mit Hilfe von einigen Tonnen Kerosin auf den Mond schießen ließen, hießen Jim Lovell, John Swigert und Fred Haise. Was der Mission die Ehre verschaffte, zur Vorlage eines Filmes mit Tom Hanks zu werden, war die Explosion des Sauerstofftanks, die bei weniger mutigen Menschen zur sofortigen Benässung des Weltraumleibchens geführt hätte. Doch Jim Lovell war schon das vierte Mal im Weltraum, er hatte als einer der ersten Menschen den Mond von hinten gesehen, so einer macht sich nicht so schnell in die Hosen, auch nicht, wenn er 300 000 Kilometer von zu Hause weg in einer Blechdose sitzt.


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