Schwerpunkte

Nürtingen

Auf beiden Seiten bleibt das Unverständnis

20.06.2008 00:00, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nach dem Abbruch der Nürtinger Genversuche werden „Chancen und Risiken der grünen Gentechnologie“ etwas emotionsloser diskutiert

NÜRTINGEN. Die Wogen haben sich etwas geglättet, seitdem die Nürtinger Hochschule für Wirtschaft und Umwelt im Frühjahr ihre Versuche mit gentechnisch veränderten Pflanzen auf dem Oberboihinger Hofgut Tachenhausen abgebrochen hat. Dennoch: Die Fronten sind weiter verhärtet. Bei einer vom Nürtinger CDU-Stadtverband veranstalteten Podiumsdiskussion am Mittwoch im an diesem Abend nicht sonderlich ausgelasteten Panoramasaal der Stadthalle K3N unterstrich der einstmals für die Genversuche auf dem Hofgut verantwortliche Professor Dr. Andreas Schier sein Unverständnis für die Gegner der Genversuche. Schützenhilfe bekam er von der Agrarstudentin Kathrin Mendler. Widerspruch erhoben allerdings Dr. Beate Arman vom Landfrauenverband, Dr. Eckhard Benner von der Verbraucherzentrale des Landes und Matthias Strobl von Bioland.


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