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Arbeitnehmer müssen aufpassen

20.12.2012 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Freibeträge für Lohnsteuer müssen auch für das elektronische Verfahren neu beantragt werden

Ab dem 1. Januar ist es so weit: Die Papier-Lohnsteuerkarte wird nach mehr als 85 Jahren durch das elektronische Abrufverfahren „ELStAM“ abgelöst. Das bringt auch Veränderungen für die Steuerzahler mit sich.

NÜRTINGEN (pm). In einer Pressemitteilung des Finanzamts heißt es dazu:

„ELStAM steht für Elektronische Lohn-Steuer-Abzugs-Merkmale. Für den Umstieg von der Papierform zum elektronischen Abrufverfahren steht den Arbeitgebern das ganze Jahr 2013 zur Verfügung. Die Arbeitgeber können den für sie geeigneten Zeitpunkt für den Sprung ins elektronische Verfahren im Laufe des Jahres 2013 selbst bestimmen.

Sobald aber der Arbeitgeber in das elektronische Verfahren einsteigt, sind für ihn nur noch die ELStAM–Daten maßgebend. Mit dem Umstieg verliert die Papier-Lohnsteuerkarte ihre bisherige Bedeutung.

Damit der Umstieg für die Arbeitnehmer möglichst reibungslos verläuft, sollte Folgendes beachtet werden: ,Wer mit der ersten elektronischen Lohnabrechnung keine böse Überraschung erleben möchte, muss seine Freibeträge (zum Beispiel als Berufspendler) für das Jahr 2013 neu beantragen‘, erläutert der Vorsteher des Finanzamts Nürtingen, Jürgen Lieven.


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