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An den Rand des Weltraums

09.05.2012 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Eigenbau des Nürtinger Peter-Härtling-Gymnasiums liefert Bilder aus der Stratosphäre

Luftbild der anderen Art: der Wetterballon des PHG lieferte sensationelle Fotos. pm
Luftbild der anderen Art: der Wetterballon des PHG lieferte sensationelle Fotos. pm

NÜRTINGEN (pm). Fünft- und Sechstklässler des Peter-Härtling-Gymnasiums haben einen echten Wetterballon gebaut. Am Samstag schickten sie ihn in vom Nürtinger Galgenberg aus in die Stratosphäre, begleitet vom Applaus der zahlreichen Zuschauer. Der Aufstieg des zwanzig Meter langen Fluggefährts war spektakulär und „spannender als ein Krimi“, wie Projektleiter Julian Schroth feststellte. Der 19 Jahre alte Abiturient aus Nürtingen leitet die Robotik-AG des Privatgymnasiums seit drei Jahren. „Zuerst machte uns das regnerische Wetter Probleme, dann der Peilsender“, berichtete er. Gegen 12 Uhr stieg das Fluggespann dann in den Himmel. Nach eineinhalb Stunden Flug platzte der Ballon erwartungsgemäß in knapp 30 Kilometern Höhe und die Kapsel segelte am Fallschirm zur Erde zurück. Sie landete rund eine halbe Stunde später mit den gesammelten Fotos und Daten im rund 80 Kilometer entfernten Fichtenberg, südlich von Schwäbisch Hall.


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