Nürtingen

Aids: Noch lange kein Grund zur Entwarnung

01.12.2008, Von Jürgen Gerrmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Aids: Noch lange kein Grund zur Entwarnung

In der Ukraine breitet sich das HIV-Virus unverändert heftig aus und der Nürtinger Frieder Alberth kämpft weiter engagiert dagegen

Die Gefahr lauert vor der Haustür Deutschlands. Und sie wird immer größer: In der Ukraine steigt die Infektionsrate mit dem tödlichen HIV-Virus weiter an. Nicht zuletzt, weil es immer noch (zu) viele Tabus gibt. Gegen die kämpft der Nürtinger Frieder Alberth nun schon sieben Jahre mit hohem persönlichen Einsatz. Aus Anlass des heutigen Welt-Aids-Tags sprachen wir mit ihm über gute und schlechte Nachrichten.

„Die Infektionen steigen, viele sterben, und nur wenige, die es nötig haben, kriegen die richtige Therapie“: Angesichts dieses bedrückenden Situationsbilds könnte man verzweifeln. Nicht aber Frieder Alberth. Er wird nicht müde in seinem Kampf, durch Aufklärung eine Trendwende herbeizuführen. Und immer wieder erlebt er Momente, die ihm Mut machen und aus denen er Kraft schöpft.


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