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Ärger über Heizkostenberechnung

29.06.2013 00:00, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Große Unterschiede beim Grundpreis für vergleichbare Häuser am Wärmenetz Roßdorf – Stadtwerke versprechen neuen Modus

Im Roßdorf gibt es Aufregung um Heizkostenabrechnungen. Die Gebäude sind alle an ein Wärmenetz angeschlossen, gespeist vom zentralen Kraftwerk. Kunden stellten nun fest, dass es zum Teil erhebliche Differenzen beim Grundpreis gibt. Stadtwerke-Geschäftsführer Volkmar Klaußer räumt dies ein und will wieder zu einem einheitlichen Modus kommen.

Beim Blick auf die Abrechnung stößt manchen Roßdorfern über den Grundpreis für Wärmebezug auf. Foto: Holzwarth
Beim Blick auf die Abrechnung stößt manchen Roßdorfern über den Grundpreis für Wärmebezug auf. Foto: Holzwarth

NÜRTINGEN. Die Kosten für die Wärme im Stadtteil Roßdorf setzen sich aus einem Grundpreis und der tatsächlich verbrauchten Wärme zusammen. Für den Grundpreis ist ein Kilowatt-Wert maßgeblich. Der errechnet sich aus der Menge an Wärme, die der Nutzer des Gebäudes im äußersten Fall braucht. Nach diesen Angaben dimensioniert der Betreiber eines Wärmenetzes die Anlage mit Leitungen und Heizzentrale. Diese Fixkosten wurden von der Betreiberfirma des Wärmenetzes, damals noch nicht die Stadtwerke, auf Grund des ermittelten Anschlusswertes umgelegt auf alle Angeschlossenen – größere Häuser mit höheren Grundpreisen, kleinere Häuser mit niedrigeren Anschlusskosten.


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