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„Ach, es ist ja doch kein Wasserwerk“

21.12.2018, Von Petra Bail — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Sammlung Domnick zieht Bilanz: Neue Angebote locken immer mehr Besucher – Weitere Öffnungstage für 2019 geplant

Geschäftsführer Michael Hörrmann mit den Rekordbesuchern Gerda und Konrad Botzenhart und Villenleiterin Vera Romeu  Foto: Bail
Geschäftsführer Michael Hörrmann mit den Rekordbesuchern Gerda und Konrad Botzenhart und Villenleiterin Vera Romeu Foto: Bail

NÜRTINGEN. In der Villa Domnick blickt man zufrieden auf eine erfolgreiche Saison 2018. Gerda Botzenhart aus Tübingen war die 5000. Besucherin, die sich die Sammlung im ehemaligen Wohnhaus von Greta und Ottomar Domnick auf der Oberensinger Höhe angeschaut hat. Dass ihr Mann, Professor Dr. Konrad Botzenhart, seinen 80. Geburtstag in den Räumen feiern kann, die als einzigartiges Beispiel für Wohnen, Sammeln und Skulpturenpark gelten, gehört zum neuen Konzept des denkmalgeschützten Ensembles, das seit 2017 von den Staatlichen Schlössern und Gärten Baden-Württemberg betreut wird.

Geschäftsführer Michael Hörrmann freut sich über diese positive Entwicklung, an der Vera Romeu maßgeblichen Anteil hat. Die Kulturwissenschaftlerin hat ein abwechslungsreiches Programm aus unterschiedlichen kulturellen Angeboten in der Villa Domnick etabliert. Konzerte, Lesungen und Filmabende finden auch beim jüngeren Publikum Anklang.


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