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Nürtingen

Abkürzung über den Säer ist nur 170 Meter kürzer

12.07.2013 00:00, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Stadt, Landkreis und Initiative Säerstraße kommentieren die Entscheidung des Petitionsausschusses ganz unterschiedlich

NÜRTINGEN. Vorgestern verhandelte der Petitionsausschuss des Landtages das Anliegen der Initiative Säerstraße (wir berichteten). Der Ausschuss kann zwar keine bindende Entscheidung treffen, regte aber an, dass Stadt und Kreis einen Verkehrsgutachter einschalten sollen, um eine Verbesserung der Verkehrssituation zu erreichen.

Gestern hatten Stadt, Landkreis und die Initiative Säerstraße Gelegenheit, sich zur Entscheidung des Ausschusses zu äußern. Die Stadt Nürtingen ließ über ihre Pressesprecherin Bettina Bernhard ausrichten: „Sobald uns der vollständige Wortlaut des Ergebnisses des Petitionsausschusses vorliegt, werden wir Gespräche mit dem Landkreis und der Klinikverwaltung führen und danach eine Stellungnahme abgeben.“

Wesentlich auskunftsfreudiger ist Peter Keck, Pressesprecher des Landratsamtes. Er betonte, dass die Straße von Reudern auf den Säer anlässlich des Klinikneubaus extra gebaut wurde, um die Säerstraße zu entlasten. Diese Entlastung sei messbar und betrage 1700 Fahrzeuge pro Tag. Würden alle Fahrzeuge aus Reudern und dem Raum Kirchheim den Weg über Kirchheimer Straße, Rümelinstraße und Säerstraße nehmen, wäre die Belastung für die Anwohner deutlich größer, rechnet Keck vor.


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