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Zitronen und Orangen im Waldgestrüpp

20.02.2013 00:00, Von Heinz Böhler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das Seminar für Lehrerbildung und Didaktik zeigt Malerei von Eva Hoppert

Bei der Enträtselung von Eva Hopperts Bildinhalten kommt auch dem Gefühl des Augenblicks eine zentrale Rolle zu. Foto: heb
Bei der Enträtselung von Eva Hopperts Bildinhalten kommt auch dem Gefühl des Augenblicks eine zentrale Rolle zu. Foto: heb

NÜRTINGEN. Das „Potenzial, Gedanken mit Gefühlen zu färben“, findet eine Kritikerin in der Arbeit Eva Hopperts. Der Ausstellungstitel lautet „Gefühl des Augenblicks“. Beides ist geeignet, dem Betrachter eine erste Hilfestellung zur Rezeption des zu Sehenden gibt. Mehr davon konnten die Besucher der Vernissage mitnehmen, als am Montag der scheidende Kurator der Ausstellungsreihe „Kunst im Foyer“, Harald Huss, eine seiner bekannt poetisch-eleganten Einführungsreden hielt und darin den Prozess der Entstehung der insgesamt 18 ausgestellten Arbeiten beschrieb. Den musikalischen Rahmen steuerte eine Gruppe um den Leiter des sportlich-musikalischen Bereichs des Seminars, Gerhard Oberländer, bei.


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