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„Wesen verwest nicht“

04.11.2015 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Johanna Mückain las Abschiedsgedichte im Bestattungshaus Riempp

Amanda Chominsky (links) und Johanna Mückain näherten sich dem vielschichtigen Thema Trauer mit Poesie und Musik an.  Foto: privat
Amanda Chominsky (links) und Johanna Mückain näherten sich dem vielschichtigen Thema Trauer mit Poesie und Musik an. Foto: privat

NÜRTINGEN (os). Auf ein Jahr war früher die Trauerzeit bemessen. Die Nürtinger Lyrikerin Johanna Mückain hat in etwa diesen Zeitraum genutzt, um Gedichte über den Tod ihres Lebensgefährten und den Weg ihrer Trauer zu schreiben. Am vergangenen Sonntag hat sie diese in der Matinee „Trauer – das Band mit unseren Toten“ im Rahmen der „Stillen Tage“ im Nürtinger Bestattungshaus Riempp erstmals vorgetragen. Begleitet wurde sie von der australischen Querflötistin Amanda Chominsky. „Wohin geht wesen / das lächeln / der hauch der worte“ – so und anders fragen die Verse der Dichterin in den offenen Raum hinaus: Wo geht der Geliebte hin, wenn er stirbt? Was wird aus der Zurückbleibenden – und: Werden sich beide einst wieder begegnen?


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