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Wenn ein technischer Traum zum Albtraum wird

01.02.2018 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Im Café denk.art ging es um die Potenziale und Gefahren einer Superintelligenz

NÜRTINGEN (pm). Begriffe wie Digitalisierung, künstliche Intelligenz und virtuelle Welten haben seit einigen Jahren Hochkonjunktur. Das Café denk.art am vergangenen Sonntag in der Alten Seegrasspinnerei zum Thema „Mensch und Maschine – ein Rollentausch?“ beließ es nicht dabei, die gerade aktuellen Ausprägungen dieser Phänomene in den Blick zu nehmen, sondern zielte letztlich auf eine Superintelligenz, die Wissenschaftler bereits in einigen Jahrzehnten für möglich halten.

Der Nürtinger Philosoph Thomas Oser führte zu Beginn vor rund 65 Zuhörern aus, was unter einer Superintelligenz zu verstehen ist: Diese sei eine Form der Künstlichen Intelligenz, die nicht nur wie ein Schachcomputer über eine ganz spezielle Fähigkeit verfüge, sondern der flexiblen allgemein menschlichen Intelligenz vergleichbar sei.

Darüber hinaus zeichne eine Superintelligenz aus, dass sie sich eigenständig in einer kaum vorstellbaren Geschwindigkeit weiterentwickeln und optimieren könne und deshalb dem Menschen vielfach überlegen sei. Nicht zu beantworten sei die Frage, ob eine solche Intelligenz auch Selbstbewusstsein ausbilden könne.


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