Kultur

Von der Figur zur Form

28.01.2019, Von Nicole Mohn — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Werk(statt)schau zeigt Wiederentdecktes und Neues des Künstlers Fritz Ruoff – Über 1500 Blätter gesichtet

Beim Gang durch die Ausstellung lässt sich Ruoffs Reifen zum Künstler nachvollziehen. Foto: zog
Beim Gang durch die Ausstellung lässt sich Ruoffs Reifen zum Künstler nachvollziehen. Foto: zog

NÜRTINGEN. Es ist eine wahre Mammut-Aufgabe, der sich Dr. Katrin Burtschell und Britta Klein widmen: Seit über einem Jahr sichten die beiden Kunstwissenschaftlerinnen das Werk von Fritz Ruoff. Für die erste Schau des Jahres in der Ruoff-Stiftung haben sie aus dem reichen Schatz seines umfangreichen Nachlasses die Dauerausstellung um eine ganze Zahl von Arbeiten, die einen neuen Blick auf den Künstler und seine Wandlung vom Figürlichen hin zur Reduziertheit des Abstrakten eröffnen, ergänzt.

Über 1500 Blätter haben Katrin Burtschell und ihre Kollegin Britta Klein im Laufe der vergangenen Monate aus den Schubladen und Mappen gezogen, zeitlich eingeordnet und bewertet. „Die Fülle hat uns überrascht“, gibt Katrin Burtschell zu. Und sie habe an Fritz Ruoff ganz neue Facetten entdeckt, sagt sie.

Einblick in die Arbeit hinter die Kulissen der Stiftung


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