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Vom Leiden eines unterdrückten Volks

20.03.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die palästinensische Wissenschaftlerin und Autorin Somaya Farhat-Naser las in der Nürtinger Kreuzkirche

NÜRTINGEN (heb). Wer Religion für politische Ziele missbraucht, gibt damit eine Kriegserklärung ab, distanzierte sich am Montagabend in der Nürtinger Kreuzkirche die palästinensische Wissenschaftlerin und Autorin Somaya Farhat-Naser von allen fundamentalistischen Strömungen religiöser Provenienz, die versuchen, in ihrem jeweiligen Sinne Einfluss auf die Entwicklung im Nahen Osten zu nehmen. Auf Einladung der Buchhandlung Zimmermann las die Friedensaktivistin aus ihrem neuen Buch Disteln im Weinberg, erschienen im Baseler Lenos-Verlag.

Vom einem Segen, der noch lange nach ihrer Säkularisierung von der Kreuzkirche ausgehe, sprach Dr. Horst Zimmermann in seiner Begrüßung, und der es ihm und seinem Team immer wieder möglich mache, in ihren der Buchhandlung benachbarten Veranstaltungsraum auszuweichen, Wenn sich abzeichne, dass eine Lesung im Ladengeschäft durch eine drangvolle Enge beeinträchtigt würde. Und wirklich: In die Kreuzkirche strömten noch während seiner Einführungsrede die Besucher, bis die Kreuzkirche fast bis auf den letzten Platz besetzt war.


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