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Vernissage bei Domnick

11.09.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

NT-OBERENSINGEN (pm). Am Sonntag, 16. September, 11.30 Uhr, wird in der Stiftung Domnick die Ausstellung von Koho Mori-Newton Plötzlich ein Bild eröffnet. Die Ausstellung ist eine Kooperation der Stiftung mit dem Kunstverein Nürtingen. Dr. Werner Esser von der Stiftung Domnick und Michael Gompf vom Kunstverein Nürtingen begrüßen, Professor Dr. Johannes Meinhardt aus Tübingen führt in die Ausstellung ein.

Nach Claude Horstmann, Platino, Susanna Taras und Willi Weiner in den vergangenen Jahren wird nun Koho Mori-Newton seine radikalen, mit den herkömmlichen Vorstellungen von Zeichnung und Bild brechenden Arbeiten in der Sammlung Domnick präsentieren. Es ist die erste Museumsausstellung des 1951 in Japan geborenen, seit 1979 in Deutschland lebenden, von internationalen Graphik-Kennern hochgeschätzten Künstlers. Über Jahrzehnte hat er, weitgehend im Verborgenen, ein eigenständiges uvre geschaffen, das vom bildnerischen Eigenwert einer aller Repräsentationspflichten und emotionalen Ausdruckswerte befreiten Linie ausgehend nach dem Prozess der Bildwerdung generell fragt.

Wie kommt es, wer bringt es eigentlich zustande: das, was wir als Bild, als Komposition wahrnehmen? Wie viel Energie ist nötig, wie viel Spannung seitens des Werkes, wie viel Sensibilität und geschulten Blick braucht es beim Betrachter, um gestalterische Nichtarrangements als künstlerisch zündend, das Betrachten immer wieder herausfordernd zu empfinden?


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