Kultur

Stück für Stück zum Glück

24.08.2019, Von Larissa Wörn — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Nürtingerin Sabine Schüle widmet sich schon seit Jahren der Mosaikkunst, die einen großen Teil in ihrem Leben einnimmt

NÜRTINGEN. Mosaike gab es schon im antiken Griechenland. Doch noch immer sorgt diese mediterrane Kunst für Begeisterung – so auch bei Sabine Schüle, deren Leben sich voll und ganz um die Kunst aus Kleinteilen dreht. Bei Mosaik-Kunst denken die einen an langweilige Fliesen, die anderen an imposante Kirchenschmuckstücke. Eine, die sich damit auskennt und zeigt, wie vielfältig, modern und frei die Kunst des Mosaiklegens ist, ist Sabine Schüle.

Seit nunmehr acht Jahren wohnt sie in Nürtingen, doch ihre zweite Heimat ist und bleibt Italien, wie die 52-Jährige bekennt. Die Liebe zu „la dolce vita“ entstand, als Schüle vor 15 Jahren für drei Jahre in Rom lebte, weil es ihren jetzigen Ehemann Klaus Schüle geschäftlich an die Stadt am Tiber verschlagen hatte. Geheiratet haben die beiden während dieser drei Jahre.


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