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„Spielerische Erkundung fotografischer Darstellung“

28.10.2013 00:00, Von Jürgen Holzwarth — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In der Fritz und Hildegard Ruoff Stiftung wurde gestern eine Ausstellung mit experimenteller Fotografie eröffnet

Landschaften aus Papier, Watte, Alufolie oder Tüchern: Der Fotokünstler Jochen Klein und Hildegard Ruoff im Gespräch. Foto: Holzwarth
Landschaften aus Papier, Watte, Alufolie oder Tüchern: Der Fotokünstler Jochen Klein und Hildegard Ruoff im Gespräch. Foto: Holzwarth

Die Fotografie ist für Hildegard Ruoff ein vertrautes Medium, so verwundert es nicht, dass sie neben den Werken ihres Mannes Fritz auch immer wieder fotografische Werke anderer Künstler zeigt. Dem 1974 in Stuttgart geborenen Fotokünstler Jochen Klein begegnete sie erstmals 2006. Da war es kein weiter Weg mehr, seine Bilder in den Räumen der Ruoff-Stiftung zu zeigen. Mitgebracht hatte Klein auch Arbeiten von Richard Kolker und Heeseung Chung. Alle drei sind verbunden durch das London College of Communication in der University of Arts in London.


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