Schwerpunkte

Kultur

Schumanns Träumerei als Schlaftablette

18.03.2014 00:00, Von Heinz Böhler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Armin Fischer zeigte in der Melchiorhalle eindrucksvoll, dass sich klassische Musik und Kabarett bestens vereinen lassen

Tausendsassa am Klavier: Armin Fischer verblüffte das Publikum ein ums andere Mal mit seiner Vielseitigkeit. Foto: heb
Tausendsassa am Klavier: Armin Fischer verblüffte das Publikum ein ums andere Mal mit seiner Vielseitigkeit. Foto: heb

NECKARTENZLINGEN. Wie Franz Schubert heute komponieren würde? Na, wie Konstantin Wecker – noch nicht ganz melancholiefrei, aber die G’schichten gingen gut aus. Der das sagt, muss es wissen. Denn Armin Fischer ist vom Fach. Als Barpianist kam er wohl über gewisse Stücke nicht hinaus und zu „Schopäng“-Etüden ein debil-verträumtes Gesicht zu machen, mochte ihm auch nicht gelegen haben. Am Freitag zeigte er, eingeladen vom Kulturring, in der Melchiorhalle, dass Klassik und Kabarett durchaus vereinbar sein können.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Mit PayPal bezahlen

1,20 €

einmalig

10-Tage-Angebot

  • 10 Tage alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch
  • Mit PayPal bezahlen

5,00 €

einmalig

Digitalabo

Jetzt neu - mit PayPal bezahlen!

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • jederzeit kündbar

22,50 €

pro Monat


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 20% des Artikels.

Es fehlen 80%



Kultur

Mit Licht und Schatten zu Hölderlin

Schüler des Hölderlin-Gymnasiums schufen eine begehbare Box zum Werk des Dichters

NÜRTINGEN. Veranstaltungen und Projekte zu Friedrich Hölderlin haben am Hölderlin-Gymnasium eine lange Tradition. Zum 250. Geburtstag des Dichters und dem 50-jährigen Schuljubiläum gibt es…

Weiterlesen

Mehr Kultur Alle Kulturnachrichten